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In der Zeitschrift für Ausländerrecht und Ausländerpolitik - ZAR befasst sich Partner Marius Tollenaere mit dem deutschen Ansatz zur Regulierungspolitik in der Arbeitsmigration. Da Deutschland mit einer wachsenden Nachfrage nach Einwanderungslösungen konfrontiert ist, wird der Staat aufgefordert, Rahmenbedingungen zu stärken, die faire und zuverlässige Migrationsprozesse unterstützen.
Marius betont die Notwendigkeit individualisierter Migrationskanäle, die die Rechte von Migranten schützen, die Marktintegration erleichtern und gleichzeitig den Anbietern die Handhabung komplexer Verfahrenselemente ermöglichen. Ziel dieses Ansatzes ist die Schaffung ausgewogener Rahmenbedingungen, bei denen der Staat als Schiedsrichter und nicht als Teilnehmer am Arbeitsmarkt fungiert.
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In Zeitschrift für Ausländerrecht und Ausländerpolitik - ZAR, Partner Marius Tollenaere delves into Germany's approach to regulatory policy in labour migration. As Germany faces a growing demand for immigration solutions, the state is urged to strengthen frameworks that support fair and reliable migration processes.
Marius emphasises the need for individualised migration channels that protect migrant rights and facilitate market integration, all while allowing providers to handle complex procedural elements. This approach aims to create a balanced playing field, where the state acts as a referee rather than a participant in the labour market.
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![Porthole headshot image of Fragomen [Frankfurt][Director][MariusTollenaere]](https://www.fragomen.com/a/web/nidBv9TkBGXJDZNoWmH4M1/39Sbqh/fragomen_marius-tollenaere_porthole_2019.jpg)
